Startseite


Ziel der durchgeführten Arbeit war mittels einer geophysikalischen Untersuchungsmethode die Wasserverteilung in Deponien nach einer Infiltration zu beobachten. Für den Nachweis der Wasserverteilung unterhalb von Infiltrationsstellen wurde die geoelektrische Impedanztomografie eingesetzt. Um das Messverfahren auf seine Eignung zur Detektierung der Infiltrationsauswirkungen in der Deponie zu überprüfen, wurde ein mehrjähriges Untersuchungsprogramm durchgeführt. Dabei hat sich herausgestellt, dass Deponiesickerwasser eine Verringerung des spezifischen Widerstandes im Untersuchungsgebiet verursacht und dieser Tatbestand vom Messsystem gut detektiert wird. Durch das Aufreihen der Ergebnisse als Tomogrammsequenzen wurden die Infiltrationsauswirkungen unterhalb der Infiltrationsstelle visualisiert. Anhand der entstandenen Tomogrammsequenzen und aufgestellten Modellbetrachtungen werden die Einschränkungen und Rahmenbedingungen des eigens dafür entwickelten Darstellungs- und Auswertungsalgorithmus der Arbeit erörtert.

In den Rubriken erste, zweite und dritte Messkampagne (vgl. linke Spalte) finden sie die Ergebenisse meiner Arbeit als Tomogrammsequenzen aufgearbeitet.

Auf dieser Seite finden Sie die Ergebnisse meiner Dissertation mit dem Titel „Einsatz der geoelektrischen Impedanztomografie zur Untersuchung der Wasserverteilung in einem Deponiekörper am Beispiel einer Infiltrationsanlage“. Meine Dissertation ist unter dem folgenden Link, als elektronische Hochschulschrift, verfügbar. PDF Datei